Migräne oder Spannungskopfschmerz? So erkennen Sie die wichtigsten Unterschiede

Migräne oder Spannungskopfschmerz? So erkennen Sie die wichtigsten Unterschiede

 

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Pochend, hämmernd und bei jeder Bewegung schlimmer? Oder eher dumpf und drückend, als würde ein enger Ring um den Kopf liegen?

Migräne und Spannungskopfschmerz gehören zu den häufigsten Kopfschmerzerkrankungen. Trotzdem ist die Unterscheidung im Alltag nicht immer einfach. Das kann Folgen haben. Denn wer seine Beschwerden falsch einordnet, behandelt möglicherweise jahrelang nur den Schmerz, ohne die eigentliche Kopfschmerzerkrankung gezielt anzugehen.

Besonders bei Migräne stehen heute spezifische Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Gleichzeitig kann der zu häufige Griff zu Schmerzmitteln selbst zum Problem werden.

Woran lässt sich also erkennen, ob Kopfschmerzen eher zu einer Migräne oder einem Spannungskopfschmerz passen?

Vier Merkmale liefern besonders wichtige Hinweise.


Migräne ist mehr als ein starker Kopfschmerz

Der Begriff „Migräne“ wird umgangssprachlich gerne für besonders heftige Kopfschmerzen verwendet. Medizinisch greift das zu kurz.

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, bei der sich unter anderem die Verarbeitung von Schmerz- und Sinnesreizen verändert. Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte trigeminovaskuläre System.

Dabei werden Nervenfasern des Trigeminus-Systems aktiviert, die unter anderem Strukturen der Hirnhäute versorgen. Schmerzsignale gelangen über den Hirnstamm in höhere Bereiche des Gehirns.

Ein wichtiger Botenstoff in diesem Prozess ist CGRP – Calcitonin Gene-Related Peptide. Seine Bedeutung zeigt sich auch therapeutisch: Mittlerweile stehen Migränemedikamente zur Verfügung, die gezielt CGRP oder dessen Rezeptor blockieren.

Die ältere Vorstellung, Migräne entstehe hauptsächlich dadurch, dass sich Blutgefäße im Kopf erweitern, bildet die Erkrankung daher nicht ausreichend ab.

Typische Symptome einer Migräne

Der Kopfschmerz ist nur ein Teil einer Migräneattacke.

Typisch können sein:

  • pochende oder pulsierende Kopfschmerzen,
  • häufig einseitige Schmerzen,
  • mittlere bis starke Schmerzintensität,
  • Übelkeit bis hin zum Erbrechen,
  • ausgeprägte Lichtempfindlichkeit,
  • Geräuschempfindlichkeit,
  • teilweise verstärkte Geruchsempfindlichkeit,
  • Verschlechterung durch normale körperliche Aktivität.

Viele Betroffene möchten sich während einer Attacke zurückziehen. Tageslicht wird unangenehm, gewöhnliche Geräusche stören plötzlich massiv. Treppensteigen oder zügiges Gehen kann den Schmerz verstärken.

Allerdings gilt: Nicht jede Migräne verläuft gleich.

Migräne muss beispielsweise nicht zwingend einseitig auftreten. Auch beidseitige Kopfschmerzen sind möglich.


Migräne mit Aura: Wenn neurologische Symptome hinzukommen

Bei einem Teil der Betroffenen tritt zusätzlich eine Migräne-Aura auf.

Besonders bekannt sind visuelle Symptome wie:

  • Flimmern,
  • Zickzacklinien,
  • Lichtphänomene oder
  • vorübergehende Gesichtsfeldausfälle.

Es können aber auch Kribbeln, Taubheitsgefühle oder seltener Sprachstörungen auftreten.

Typischerweise entwickeln sich die Symptome über mehrere Minuten und bilden sich anschließend wieder vollständig zurück. Eine Aura kann vor dem Kopfschmerz auftreten, ihn begleiten oder gelegentlich sogar ohne nachfolgenden Kopfschmerz vorkommen.

Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Eine erstmals auftretende oder deutlich veränderte Aura sollte ärztlich abgeklärt werden.

Der Grund ist simpel. Auch Durchblutungsstörungen des Gehirns können neurologische Ausfälle verursachen. Eine Selbstdiagnose ist in einer solchen Situation keine gute Strategie.


Was ist ein Spannungskopfschmerz?

Der Kopfschmerz vom Spannungstyp, meist kurz Spannungskopfschmerz genannt, ist ausgesprochen häufig.

Sein Name führt allerdings leicht auf die falsche Spur. Spannungskopfschmerzen bedeuten keineswegs automatisch, dass eine verspannte Nackenmuskulatur die eigentliche Ursache ist.

Die Mechanismen sind nicht vollständig geklärt.

Bei episodischen Spannungskopfschmerzen dürften unter anderem periphere Schmerzmechanismen im Bereich der Kopf- und Nackenmuskulatur eine Rolle spielen. Bei chronischen Verläufen gewinnen dagegen Veränderungen der zentralen Schmerzverarbeitung an Bedeutung.

Vereinfacht gesagt kann das Nervensystem zunehmend empfindlicher auf Schmerzreize reagieren. Dieser Prozess wird als zentrale Sensibilisierung bezeichnet.

Stress, Schlafprobleme oder langes Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung können bei manchen Menschen zeitlich mit Kopfschmerzen zusammenfallen. Doch Vorsicht: Nicht jeder vermeintliche „Trigger“ ist automatisch die Ursache.


Wie fühlt sich ein Spannungskopfschmerz an?

Hier liegt einer der auffälligsten Unterschiede zur Migräne.

Spannungskopfschmerzen werden meist als

dumpf, drückend oder ziehend

beschrieben.

Manche Betroffene vergleichen das Gefühl mit einem zu engen Hut, einem Schraubstock oder einem Band, das sich um den Kopf zieht.

Der Schmerz ist häufig beidseitig und betrifft beispielsweise Stirn, Schläfen oder Hinterkopf.

Auch die Intensität unterscheidet sich häufig von einer Migräne. Spannungskopfschmerzen sind meist leicht bis mittelstark. Viele Menschen können ihren Alltag noch bewältigen, obwohl Konzentration und Leistungsfähigkeit durchaus beeinträchtigt sein können.

Übelkeit und Erbrechen fehlen typischerweise.

Licht- oder Geräuschempfindlichkeit können zwar vorkommen, das ausgeprägte Muster aus Übelkeit sowie deutlicher Licht- und Geräuschempfindlichkeit spricht jedoch wesentlich eher für Migräne.

Ein weiteres Merkmal ist diagnostisch interessant:

Normale körperliche Aktivität verschlechtert einen Spannungskopfschmerz typischerweise nicht.


Migräne oder Spannungskopfschmerz: 4 entscheidende Unterschiede

Wer seine Kopfschmerzen besser einordnen möchte, sollte nicht nur darauf achten, wie stark sie sind.

Viel aufschlussreicher sind vier andere Fragen.

1. Wie fühlt sich der Kopfschmerz an?

Bei einer Migräne ist der Schmerz häufig:

pochend, pulsierend oder klopfend.

Manche Menschen beschreiben das Gefühl, den eigenen Puls im Kopf wahrzunehmen.

Beim Spannungskopfschmerz dominieren dagegen:

dumpfe, drückende oder ziehende Schmerzen.

Das ist ein wichtiger Hinweis – aber keine absolute Regel.

2. Wo befindet sich der Schmerz?

Migräne tritt häufig einseitig auf, beispielsweise an der Schläfe, Stirn oder hinter einem Auge.

Die betroffene Seite kann zwischen verschiedenen Attacken wechseln.

Aber: Eine Migräne muss nicht einseitig sein.

Beim Spannungskopfschmerz ist dagegen ein beidseitiger oder diffuser Schmerz besonders typisch.

3. Welche Begleitsymptome treten auf?

Dieser Punkt ist häufig besonders aufschlussreich.

Bei einer Migräne können zusätzlich auftreten:

Übelkeit, Erbrechen sowie eine deutliche Licht- und Geräuschempfindlichkeit.

Beim Spannungskopfschmerz fehlen Übelkeit und Erbrechen typischerweise. Eine gewisse Licht- oder Geräuschempfindlichkeit ist möglich, das typische Begleitsymptom-Muster der Migräne fehlt jedoch meist.

4. Was passiert bei Bewegung?

Achten Sie darauf, was beim Treppensteigen, Gehen oder bei anderen normalen Alltagsaktivitäten geschieht.

Bei Migräne kann körperliche Aktivität den Schmerz deutlich verstärken.

Beim Spannungskopfschmerz geschieht dies typischerweise nicht.

Gerade dieses Merkmal wird im Alltag erstaunlich häufig übersehen.


Migräne oder Spannungskopfschmerz: Die Unterschiede auf einen Blick

Merkmal Migräne Spannungskopfschmerz
Schmerzcharakter häufig pochend, pulsierend meist drückend, ziehend
Schmerzort häufig einseitig typischerweise beidseitig
Intensität häufig mittelstark bis stark meist leicht bis mittelstark
Übelkeit häufig möglich typischerweise nicht
Erbrechen möglich typischerweise nicht
Lichtempfindlichkeit häufig ausgeprägt möglich
Geräuschempfindlichkeit häufig ausgeprägt möglich
Körperliche Aktivität kann Schmerzen verstärken verschlechtert sie typischerweise nicht
Aura bei einem Teil der Betroffenen nicht typisch

Die Tabelle dient nur der Orientierung. Ein einzelnes Merkmal reicht nicht aus, um eine Diagnose zu stellen. Entscheidend ist das Gesamtbild.


Wie gut haben Sie Ihre Migräne wirklich im Griff?

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Warum die richtige Diagnose so wichtig ist

„Kopfschmerz ist Kopfschmerz“ klingt zunächst plausibel. Therapeutisch stimmt das jedoch nicht.

Bei einer Migräne können einfache Schmerzmittel beziehungsweise nichtsteroidale Antirheumatika wie Ibuprofen durchaus wirksam sein. Welche Akutbehandlung sinnvoll ist, hängt unter anderem von Attackenstärke, Begleiterkrankungen, Verträglichkeit und Einnahmezeitpunkt ab.

Darüber hinaus existieren migränespezifische Medikamente.

Dazu gehören insbesondere Triptane. Sie wirken auf bestimmte Serotoninrezeptoren und beeinflussen dadurch das trigeminovaskuläre System und die Schmerzübertragung.

Mit den Gepanten steht außerdem eine neuere Wirkstoffgruppe zur Verfügung, die gezielt am CGRP-System ansetzt.

Welche Medikamente geeignet sind, sollte individuell beurteilt werden. Triptane beispielsweise kommen bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht oder nur nach entsprechender ärztlicher Bewertung infrage.

Beim Spannungskopfschmerz können bei akuten Episoden ebenfalls Schmerzmittel eingesetzt werden. Bei häufigen Beschwerden gewinnen jedoch nichtmedikamentöse Strategien an Bedeutung. Dazu können Bewegung, Entspannungsverfahren oder – je nach Beschwerdebild – physiotherapeutische Maßnahmen gehören.

Auch äußerlich angewendetes 10-prozentiges Pfefferminzöl kann beim akuten Spannungskopfschmerz eine Option darstellen.


Vorsicht vor zu häufigem Schmerzmittelgebrauch

Hier entsteht ein Problem, das viele Betroffene zunächst nicht erwarten.

Wer immer häufiger Medikamente gegen seine Kopfschmerzen einnimmt, kann in einen Kreislauf geraten, in dem der Medikamentengebrauch selbst zur Chronifizierung der Beschwerden beiträgt.

Mediziner sprechen vom Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch oder Medication Overuse Headache (MOH).

Typischerweise bestehen dabei Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen pro Monat bei einer bereits vorhandenen Kopfschmerzerkrankung, während Akutmedikamente über mehr als drei Monate regelmäßig zu häufig verwendet werden.

Die konkreten Grenzwerte unterscheiden sich nach Medikamentengruppe.

Bei Triptanen liegt die relevante Schwelle beispielsweise bei mindestens 10 Einnahmetagen pro Monat, bei einfachen Analgetika bei mindestens 15 Tagen pro Monat.

Wer häufig Kopfschmerzmedikamente benötigt, sollte deshalb nicht einfach die Dosis oder Einnahmehäufigkeit immer weiter steigern, sondern die Situation ärztlich besprechen.


Kopfschmerztagebuch: Ein einfaches Werkzeug mit großem Nutzen

Erinnerungen an einzelne Kopfschmerzattacken sind erstaunlich unzuverlässig.

Nach einigen Wochen verschwimmen Schmerzstärke, Begleitsymptome und Medikamenteneinnahmen miteinander. Genau deshalb kann ein Kopfschmerztagebuch diagnostisch ausgesprochen hilfreich sein.

Dokumentieren Sie über mindestens vier Wochen:

  1. Datum und Dauer: Wann begann der Kopfschmerz, wie lange hielt er an?
  2. Schmerzstärke: Wie stark war er auf einer Skala von 0 bis 10?
  3. Schmerzcharakter: Pochend, pulsierend, drückend oder ziehend?
  4. Schmerzort: Einseitig, beidseitig oder wechselnd?
  5. Begleitsymptome: Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit, Aura?
  6. Körperliche Aktivität: Verstärkte Bewegung den Kopfschmerz?
  7. Medikamente: Was haben Sie wann und in welcher Dosis eingenommen? Hat es geholfen?
  8. Mögliche Einflussfaktoren: Schlaf, Stress, Mahlzeiten, Alkohol, Flüssigkeitszufuhr oder gegebenenfalls Menstruation.

Nach einigen Wochen zeigt sich möglicherweise ein Muster.

Einseitig. Pulsierend. Übelkeit. Licht stört. Treppensteigen macht alles schlimmer.

Das passt eher zu Migräne.

An anderen Tagen tritt vielleicht ein beidseitiger, drückender Schmerz ohne Übelkeit auf, der sich durch Bewegung nicht verstärkt. Dieses Muster spricht eher für einen Spannungskopfschmerz.

Das Kopfschmerztagebuch ersetzt keine Diagnose. Es liefert aber Informationen, die eine ärztliche Einordnung erheblich erleichtern können.


Kann man Migräne und Spannungskopfschmerzen gleichzeitig haben?

Ja.

Die Wirklichkeit hält sich nicht immer an die saubere Trennung eines Lehrbuchs.

Ein Mensch kann an manchen Tagen typische Migräneattacken erleben und zu anderen Zeitpunkten Beschwerden entwickeln, die eher einem Spannungskopfschmerz entsprechen.

Auch Nackenschmerzen lösen das diagnostische Rätsel nicht automatisch. Muskel- und Nackenbeschwerden können sowohl bei Spannungskopfschmerzen als auch bei Migräne auftreten.

Genau deshalb sollte eine „Nackenverspannung“ nicht vorschnell als Beweis dafür angesehen werden, dass keine Migräne vorliegt.

Wer unterschiedliche Kopfschmerzmuster erlebt, profitiert besonders von einem Kopfschmerztagebuch. Statt jede einzelne Attacke zwanghaft selbst zu etikettieren, ist es sinnvoller, Verlauf, Symptome und Medikamenteneinnahme sauber zu dokumentieren und das Muster anschließend ärztlich beurteilen zu lassen.


Wann sind Kopfschmerzen ein Warnsignal?

Migräne und Spannungskopfschmerz sind sogenannte primäre Kopfschmerzerkrankungen. Sie entstehen also nicht als Folge eines Hirntumors, Schlaganfalls oder einer anderen strukturellen Erkrankung.

Das bedeutet allerdings keineswegs, dass jeder Kopfschmerz harmlos ist.

Rasch medizinisch abgeklärt werden sollten insbesondere:

  • plötzlich einsetzende und innerhalb kürzester Zeit maximal starke Kopfschmerzen („Donnerschlagkopfschmerz“),
  • Kopfschmerzen mit neuen Lähmungen oder Sprachstörungen,
  • Bewusstseinsstörungen,
  • Krampfanfälle,
  • Kopfschmerzen zusammen mit hohem Fieber und Nackensteifigkeit,
  • starke oder ungewöhnliche Kopfschmerzen nach einer relevanten Kopfverletzung,
  • neu auftretende Kopfschmerzen in höherem Lebensalter,
  • deutlich veränderte bekannte Kopfschmerzen sowie
  • kontinuierlich zunehmende Beschwerden.

Auch eine erstmals auftretende oder deutlich veränderte vermeintliche Migräne-Aura sollte ärztlich beurteilt werden.


Migräne oder Spannungskopfschmerz? Das sollten Sie sich merken

Vier Fragen helfen bei der ersten Orientierung:

Wie fühlt sich der Schmerz an?
Migräne ist häufig pochend oder pulsierend, Spannungskopfschmerz eher drückend.

Wo sitzt der Schmerz?
Migräne tritt häufig einseitig auf, Spannungskopfschmerz typischerweise beidseitig.

Welche Begleitsymptome gibt es?
Übelkeit sowie eine ausgeprägte Licht- und Geräuschempfindlichkeit sprechen deutlich eher für Migräne.

Was passiert bei Bewegung?
Normale körperliche Aktivität kann eine Migräne verschlimmern. Beim Spannungskopfschmerz ist das typischerweise nicht der Fall.

Doch diese Merkmale sind keine Checkliste zur Selbstdiagnose. Kopfschmerzerkrankungen können sich überschneiden, Symptome verändern und atypisch verlaufen.

Wer regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, sollte deshalb nicht nur fragen: „Was kann ich gegen den Schmerz nehmen?“

Die entscheidendere Frage lautet:

Welche Kopfschmerzerkrankung verursacht meine Beschwerden überhaupt?

Genau dort beginnt eine gezielte Behandlung.


Wie steht es um Ihre Migräne im Alltag?

Wenn bei Ihnen bereits eine Migräne diagnostiziert wurde oder Sie regelmäßig unter Migräneattacken leiden, können Sie jetzt noch einen Schritt weitergehen.

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Medizinischer Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Besonders neue, ungewöhnliche, zunehmende oder plötzlich sehr starke Kopfschmerzen sowie Kopfschmerzen mit neurologischen Begleitsymptomen sollten ärztlich beziehungsweise – abhängig von der Symptomatik – notfallmedizinisch abgeklärt werden.


Über den Autor

Dr. Max Tiefenbacher ist Facharzt für Neurologie und Gründer von NeuroWissen.com sowie des YouTube-Kanals NeuroWissen TV. Sein Schwerpunkt liegt darauf, neurologische und medizinische Zusammenhänge wissenschaftlich fundiert, verständlich und mit Blick auf den konkreten Alltag von Betroffenen zu erklären.


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